Obwohl Moringa in seiner Nähr- und Vitalstoffkonzentration einzigartig ist, sind gewisse Vorrausetzungen nötig, damit es seine volle Wirkung zeigen kann.

An erster Stelle steht für mich der Darm. Bei den meisten meiner Patienten ist die Ursache ihrer Erkrankungen aus meiner Sicht eine Fehlbesiedlung des Darms (Dysbiose). Sie wird verursacht durch häufige Antibiotikaeinnahme, ungesunde Ernährung und andere Faktoren.

Woher weiß ich ob meine Darmflora gesund ist? Unregelmäßiger Stuhlgang (mindestens einmal täglich ist nötig!), in falscher Konsistenz (zu dünn oder zu hart), Blähungen, Völlegefühl und Müdigkeit nach dem Essen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Bauchschmerzen und vieles mehr sind subjektive Hinweise auf eine gestörte Darmflora.

Auch das leidige Thema Übergewicht ist oft auf eine gestörte Darmflora zurückzuführen. Wenn bei gesunder Ernährung und ausreichender Bewegung die Pfunde nicht purzeln, könnte eine gestörte Darmflora die Ursache sein.

Hat man den Verdacht dass die Darmflora nicht in Ordnung ist, sollte man entweder eine Darmsanierung in Angriff nehmen, oder aber durch einen Stuhlbefund abklären lassen welche Bakterien fehlen oder zu viel sind und ob es eine Belastung von Pilzen und Parasiten gibt.

 

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Zur Darmsanierung führt man dem Darm Probiotika zu wie z. Bsp. Vitabiosa, dazu früh und abends ein Teelöffel Leinöl und ballaststoffreiche Ernährung dann kann die Darmflora gesunden.

Außerdem ist der Darm auch Dreh-und Angelpunkt für das Vitamin B12. Ein Mangel führt unter anderem zu gestörter Zellerneuerung, Blutarmut, psychischen Störungen, Müdigkeit und Schwächung des Immunsystems. Vitamin B12 kann mit der Nahrung aufgenommen und auch über die Synthese unserer Darmbakterien hergestellt werden. Das gelingt aber nur mit einer gesunden Darmflora.

Und hier kommt wieder Moringa ins Spiel. Mit 15 g Moringa-Pulver deckt man 9,6% des empfohlenen Tagesbedarfs (30g) an Ballaststoffen und damit 1,9 x mehr als Weizen-und Vollkorn. Das sollte vor allem auch Gluten intolerante Patienten interessieren.

Ein weiterer Vorteil für den Verdauungstrakt sind die in Moringa enthaltenen Bitterstoffe. Sie regen die Bildung von Verdauungssäften an und verhindern dadurch Gärungs- und Fäulnisprozesse im Darm. Bitterstoffe sind auch eine natürliche Essbremse. Deshalb ist es sinnvoll, Moringapulver zum Bestandteil ihres täglichen Speiseplans werden zu lassen.

Die stärksten Bitter- bzw. Scharfeigenschaften beim Moringabaum haben die Wurzeln, aber auch in den Blättern finden wir noch eine ausreichende Konzentration an Bitterstoffen.

Ist unser Darm gesund, dann haben wir die besten Voraussetzungen um die hervorragenden Eigenschaften von Moringa für unseren Körper verfügbar zu machen.

 

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