SAMORI = SAnleaf MORInga kontrollierte Spitzenqualität

Unsere Moringa-Produkte stammen aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) und Wildwuchssammlung. Besonderen Wert legen wir auf kurze und schonende Herstellungsprozesse. Sie gewährleisten den Erhalt von Vitaminen und sekundären Pflanzeninhaltsstoffen.
Um dem Verbraucher eine optimale Qualität zu garantieren, müssen verschiedene Faktoren, speziell bei Anbau, Ernte und Verarbeitung beachtet werden.

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Wie wächst die Pflanze auf?
Moringa oleifera Lam. stammt ursprünglich aus der Himalaya-Region in Nordwestindien. Der Baum hat sich in tropischen und subtropischen Gegenden am Äquator-Gürtel angesiedelt. Er wächst in Asien, Ost-, Süd- und Westafrika, Süd- und Mittelamerika, auf den Pazifischen Inseln und in der Karibik.
Seit geraumer Zeit werden Anstrengungen unternommen, Moringa außerhalb seines natürlichen Verbreitungsgebietes, auf den Kanarischen Inseln (Teneriffa) zu kultivieren.

Wie erfolgt die Ernte?
Unter optimalen klimatischen Bedingungen kann Moringa ganzjährig geerntet werden.
SAMORI-Wildwuchsqualität stammt von den Philippinen, dem Moringa-Exportland Nummer 1. Wir garantieren, dass nur frische Ernten exportiert bzw. importiert  werden.
Nach dem pflücken der Blätter werden noch vor Ort die schadhaften Blätter ausgelesen. Unmittelbar nach dieser ersten Qualitätskontrolle werden die frisch gepflückten Blätter zur Weiterverarbeitung abtransportiert.

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Welche Trocknungsverfahren werden angewendet?

Vor der Trocknung werden die handverlesenden Blätter, in 4 schonenden Hand-Waschgängen, gründlich gereinigt. Es folgt eine weitere Qualitätskontrolle (Auslese), nachdem die gereinigten Blätter auf Gitterroste verteilt wurden.
Eine eigens für Moringa entwickelte Trocknungstechnik gewährleistet eine schonende Trocknung bei Temperaturen von ca. 38℃.
Die getrockneten Blätter werden im Anschluss zu Pulver vermahlen.

Welche Verpackungsmaterialien werden verwendet?

Um eine Spitzenqualität zu gewähren, muss das gewonnene Blattpulver luftdicht, aroma- und lichtgeschützt verpackt werden. Direkt nach dem Abfüllen wird der Verpackung der Sauerstoff entzogen. Eine solche Vakuumverpackung sorgt für den Erhalt der Frische und schützt das sensible Material vor dem Befall von Bakterien, Schimmelpilzen und unerwünschten Mikroorganismen. Durch die Zugabe von Trockengranulat werden unsere Moringa-Qualitäten zusätzlich stabilisiert.

In welchem Zeitraum werden die Rohmaterialien verarbeitet?

Der gesamte Verarbeitungsprozess darf nie mehr als 6 Stunden in Anspruch nehmen. Dauert die Verarbeitung länger, darf die Ware, laut unserem SAMORI-Qualitätsstandard, nicht mehr für den Export freigegeben werden.

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Werden die Qualitäten regelmäßig in unabhängigen Laboren kontrolliert?

Ja, SAMORI-Qualität wird regelmäßig in deutschen Laboren untersucht.

Lassen Sie sich bei der Bewertung unterschiedlicher Moringa-Qualitäten von Ihren Sinnen leiten und testen Sie Geschmack, Geruch und Aussehen des angebotenen Moringa-Pulvers.

Wie Sie SAMORI Wildwuchs-Qualität erkennen:

  • Das Blattpulver bzw. die Blätter riechen noch leicht nach Spinat.
  • Pulver und Blätter verfügen über ausreichend Glucosinolate, die einen Hauch von Schärfe vermitteln.
  • Durch den hohen Gehalt an Beta-Carotin und Chlorophyll besitzt SAMORI ein helle und strahlend grüne Farbe.

Nur durch ständige Kontrollen von Qualität, Reinheit, Sauberkeit und Hygiene nach westlichen Standards garantieren eine einwandfreie Qualität.

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Warum uns ein Moringa-Qualitätssiegel sehr wichtig ist!SAMORI-Sanleaf Moringa Qualität
Vor einigen Jahren haben wir, als erste deutsche Firma, mit dem Import von Moringa-Lebensmitteln bzw. Rohmaterial begonnen. Wir testeten Qualitäten aus den verschiedensten Anbaugebieten. Mehr als nur ernüchternd war das Ergebnis, Moringa ist nicht gleich Moringa.
Wir bekamen Proben zugesendet, die bereits muffig gerochen haben, die Farbe war hellbraun bis gelblich und der Geschmack nicht im Ansatz vertretbar.
Unsere Nachforschungen haben ergeben, dass in vielen Anbauländern Moringa unter freiem Himmel getrocknet wird. Bei dieser so genannten traditionellen Luft-, Sonnen- oder Schattentrocknung besteht ganz einfach die Gefahr der Verunreinigung durch Insekten, Vögel oder andere Tiere.

Zudem verhindert oft eine hohe Luftfeuchtigkeit die vollständige Durchtrocknung der Blätter. Dadurch entsteht ein optimaler Nährboden für Schimmelpilze, Bakterien und Mikroorganismen. Diese sorgen bereits auf dem Transportweg für den Verfall des so sensiblen Rohmaterials.
Sehr viele Produktionsbetriebe haben weder das Know-how, noch die finanziellen Mittel um eine fachgerechte Verarbeitung zu garantieren. Kleinere Produzenten richten ihren Fokus auf die lokalen Märkte. Dort werden Moringablätter und Moringaschoten, frisch geerntet, als Rohkost bzw. Gemüse verkauft.

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Wir sind bemüht, langfristige Geschäftsbeziehungen zu unseren Kunden aufzubauen. Deshalb garantieren wir eine Moringa-Spitzenqualität, die regelmäßig in unabhängigen, deutschen Laboren untersucht wird.

Unsere Bio-Qualitäten werden kontrolliert vom „Prüvferein Verarbeitung Ökologische Landbauprodukte e.V. – Bahnhofstraße 9 – 76137 Karlsruhe – DE-ÖKO-007„.

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